DSC07098Kunst … eine Begabung
Fotografieren… eine Leidenschaft
Freude schenken… eine Berufung

Mit der Fotografie kam ich, ein 1964er Braunschweiger Kind, schon sehr früh in Berührung. Mein Vater hatte eine Rollei-Rollfilm-Kamera und Voigtländer-Kleinbild-Kamera mit der er natürlich mich und meine beiden Brüder vorwiegend ablichtete. Ich war dabei nicht so gern Model, lieber wollte ich auch auf den Knopf drücken. Ab und an durfte ich das… und ich war stolz wie Oskar, als die Bilder entwickelt vor uns lagen. Mich begeisterten aber auch die alten Fotos und die Geschichten, die sich dahinter verbargen. Meine Oma war Spitze darin, die Vergangenheit lebendig zu machen. Auch bei mir füllen sich die Fotoalben und –bücher mit den Erinnerungen.

Meine erste Kassetten-Kamera mit quadatischen Negativen bekam ich 1975 geschenkt. Ich knipste sehr bewusst, da das Fotografieren noch ein teurer Spaß war. Später, in der Schule, nun mit einer eigenen Pentax-Spiegelreflex-Kamera mit Wechselobjektiven ausgestattet, schloß ich mich einer Foto-AG an. Auch entschied ich mich für einen Kunst-Leistungskurs. Bei der Foto-AG ging es nicht nur um das Bilder aufnehmen und besprechen, sondern auch um die Laborarbeit. Im dunklen Raum die Filme zu entwickeln und die Bilder mit Chemikalien entstehen zu lassen faszinierte mich sehr. So machte ich mein Schulpraktium auch in einem professionellen Fotolabor. Und daheim wurde auch ein eigenes kleines s/w-Fotolabor eingerichtet. Schon zu dieser Zeit wurde ich gern bei Familienfesten als Fotografin „engagiert“.

1988 traf ich meinen Mann, der ebenfalls von dem Fotografier-Virus befallen war. Er besitzt eine umfangreiche Canon-Kleinbild-Ausrüstung. Seine ausdruckstarken, abstrakt anmutenden Bilder waren eine ganz andere Richtung von Fotografie, mit der ich mich bis dato nicht beschäftigt hatte. Er liebt es vor allem, Natur und Architektur abzulichten. Auch gelingen ihm immer wieder „Schnappschüsse aus der Hüfte“, die sehenswert sind.

Mit dem Einzug der digitalen Fotografie kam 2006 neues Leben in meine Fotografier-Leidenschaft. Mit einer kleinen Canon Powershot S50-Kamera, die alle Einstellmöglichkeiten einer großen Spiegelreflexkamera mit sich brachte, begann ich. Später musste eine Fujifilm X10 her, mit der auch RAW-Aufnahmen möglich waren und die noch heute mein liebster Begleiter ist. Sie wurde jetzt durch eine professionelle Canon-D6-Kamera „ergänzt“. Ideal für die Reportage-, Sport- und Tierfotografie.

Zur Tierfotografie kam ich über mein eigenes Pferd, Paulinho. Ein schönes Fotomodel. Nicht mehr mit Chemikalien rumhantieren, sondern relativ sauber am PC die Bilder nachbearbeiten – das macht mir sogar noch mehr Spaß, als die Arbeit im Labor! Und die Möglichkeit, Fotobücher zu gestalten…super! Und Menschen zu finden, die mich in meinem Tun bekräftigten – großartig. Und so habe ich im August 2014 mein Gewerbe KegelKlick angemeldet. Nun kann ich endlich tun, wozu ich berufen bin: Ich mache Fotos für Dein Herz.

Ich freue mich, auch für Sie zu arbeiten und Ihre Erinnerungen mit einzigartigen Fotos wach zu halten!

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Vom 27. Februar bis 27. Mai 2016 fand in den Räumen der Marbacher Zeitung eine Ausstellung von mir statt. 48 tolle Pferdefotos konnten die Besucher sehen. Die gut besuchte Vernissage dazu machte viel Laune und ich erhielt viel anerkennende Worte.

Im Jahr 2009 sah ich eine Foto-Ausstellung in Gomadingen von Gabrielle Boiselle. So faszinierende Fotos! Mein größter Wunsch war es, auch solche Fotos zu machen. Nun, im Mai 2015 war es endlich soweit: Ein Wochenendseminar auf dem Gestüt Marbach.

Im Jahr 2009 sah ich eine Foto-Ausstellung in Gomadingen von Gabrielle Boiselle. So faszinierende Fotos! Mein größter Wunsch war es, auch solche Fotos zu machen. Nun, im Mai 2015 war es endlich soweit: Ein Wochenendseminar auf dem Gestüt Marbach.